Berlin-Kreuzberg, 8. 02. 2012

rbb Kulturradio über Amour Fou

26. November 2010  
Archiv Presse

gelbe Mangocharlottes

Mangocharlottes

»Finesse und Perfektion der Dekoration der vielen Törtchen und Torten, mit den kleinen Rosetten aus Marzipan und den verspielten, filigranen Schokoladenkritzeln.« Das attestierte das Berliner Radio am 12.11. der Dessert-Manufaktur Amour Fou – und vergab vier rote “K”s, nicht nur für die Deko! Ganz besonders gelobt wurden “fruchtige, leichte Kreationen”, wie die Charlotte mit Passionsfrucht und das Törtchen mit Ricottamousse und Waldfrüchten, sowie die “wie hausgemacht” schmeckende Schokoladentorte und der Haselnusskuchen. Wir freuen uns sehr, dass es gemundet hat!

Im Tip Edition Speisekarte 2011

26. Oktober 2010  
Archiv Backstubengeflüster, Presse

Über 1000 Locations und das Amour Fou – das Berliner Stadtmagazin Tip berichtet aktuell:

“Salziges sucht man hier vergebens, alles ist ausgerichtet auf die süßen Leckereien. Von Torten wie dem klassischen Frankfurter Kranz oder der Schwarzwälder Kirschtorte bis zur Tarte au Citron und Entremet au Marron, einer feinen Maronentorte, gibt es alles, was sich zwischen Omas Backrezepten und französischer Pâtisserie abspielen kann.”  » Zum Restaurant-Tip im Tip

Auch im Tip-Special “Kaffee und Kuchen in Kreuzberg” ist das Amour Fou mit Haselnusskuchen, Brioche, Frankfurter Kranz und Charlotte au Cassis vertreten.

Prinz empfiehlt Amour Fou

9. Dezember 2009  
Archiv Café, Patisserie, Presse

Der Locationfinder von Prinz.de Berlin schreibt (zuckersüß!) über das Amour Fou:

Im schlichten hellen Ambiente ihres kleinen Souterrain-Cafés frönt die Exilhessin Beate Brunnenkant ihrer größten Leidenschaft: dem Kuchenbacken. Vom knusprigem Apple Crumble übers sündhafte Schoko-Trüffel-Törtchen bis zur schwerelosen Zitronentarte, es gibt keine Kalorienbombe, die durch Fräulein Brunnenkants magische Patisseurinnen-Hände nicht noch an zusätzlicher Verführungskraft gewinnen würde. Mit ihrer Schwarzwälder Kirschtorte hat sie sich im Kiez schon eine treue Fangemeinde geschaffen und so wahrscheinlich unwissentlich die Herzen zahlreicher Großmütter gebrochen, deren Traditionsstücke von nun an verschmäht werden. Doch das ist es wert.

Danke für die nette Empfehlung!

Schwarzwälder Kirsch

Schwarzwälder Kirschtorte

Berliner Zeitung schreibt über Amour Fou

9. Dezember 2009  
Archiv Patisserie, Presse

gelbe Mangocharlottes

Mangocharlottes

In der Berliner Zeitung veröffentlichte Eva-Maria Hilker am 20.11.2009 für den Berlinplaner “Geschmackssache” einen sehr lesenswerten Artikel über Berliner Patisserie, darunter Amour Fou:

«Beate Brunnenkant bietet eine Mischung aus Großmutters Backofen und französischer Patisserie an. Das heißt, kleine Törtchen wie die Charlotte au Cassis warten zusammen mit Kuchen wie dem Frankfurter Kranz auf die Kundschaft.

“Der Haselnusskuchen, wie man ihn von zu Hause kennt, ist zurzeit der absolute Renner”, verrät die Inhaberin, “nur noch getoppt von der Brioche, dem Hefezopf, der allerdings nur am Wochenende die Frühstücksmägen füllt”. Die Schwarzwälder Kirschtorte ist für Kenner ein Muss. Eine Theorie führt die Bezeichnung auf die Zutat Kirschwasser zurück, das hauptsächlich im Schwarzwald hergestellt wird. Denkbar ist auch eine modische Erklärung: Eine traditionelle Schwarzwaldtracht ist schwarz und weiß, mit roten Kugeln auf dem “Bollenhut”».

Amour Fou Grimmstraße 24, Kreuzberg, Tel. 61 20 38 90, www.amourfou-berlin.de; U-Bhf. Schönleinstraße; Trüffel ab 0,80 Euro, Pralinen (100 g) 5,50 Euro, Kuchen 2 bis 3,40 Euro, Kaffee 1,60 Euro, Milchkaffee 2,20 Euro

Trüffelbox Amour Fou

Schwarzwälder Kirschtorte

Tip Berlin empfiehlt Amour Fou

11. Juni 2009  
Archiv Backstubengeflüster, Café, Patisserie, Presse

Tartes aux Fruits

Tartes aux Fruits

Die aktuelle Ausgabe des Berliner Stadtmagazins Tip 13/09 bringt in der Rubrik Essen & Trinken in Berlin eine tolle Empfehlung für das Amour fou! Unter der Überschrift „Himbeertrüffel im Amour fou in Kreuzberg” ist dort zu lesen:

»Wenn Beate Brunnenkant ihren Kuchenladen im Souterrain öffnet, geben sich die Kunden die Klinke in die Hand. Die gebürtige Hessin, eigentlich schon seit 20 Jahren Berlinerin, bäckt Kuchen. Klassischen, so wie die Mütter und Großmütter das auf dem Lande immer noch tun.

Zudem hat sie eine Ausbildung als Patisseurin absolviert. Deswegen stehen auch kleine Frucht-, Creme- oder Zitronentörtchen in der Vitrine. An den Wochenenden bricht sie dann mit ihrer Schwarzwälder Kirschtorte jeden Widerstand. Wer dann noch die eigens hergestellten Himbeertrüffel probiert, tja, der murmelt wahrscheinlich nur noch: Nomen est Omen. (Catherine Gericke, tip-Redaktion)«